AAbflug 160426 Gruppe vor Tafel FotoHocke

Junge Gäste aus Mabira haben verspätet Heimreise an

Lufthansa-Streik und Umbuchungs-Chaos am Flughafen stellt Dekanats-Team vor Herausforderungen

Abflug 160426 Team FotoHocke FRANKFURT/RHEIN-LAHN. (17. April 2026) Das Bangen hat ein Ende. Gestern Abend sind mit fast dreitägiger Verspätung die jungen Gäste aus Mabira, dem Partnerdistrikt des Dekanats Nassauer Land in Tansania, mit ihren beiden Betreuern von Frankfurt Richtung Entebbe abgeflogen. Die Lufthansa-Streiks hatten den Abflug verzögert. Und auch am Flughafen selbst kam es noch einmal zu Abenteuern, bevor für alle Gäste ein Platz reserviert werden konnte. Eine Herausforderung und Herkulesaufgabe für Romero Hocke, Saskia Klump, Berthold Krebs und Andreas Magnusson, die die Gruppe nach Frankfurt an den Flughafen begleitet hatte.

Der Aufenthalt war zuvor noch einmal in der Klostermühle verlängert werden und auch ein Tagesprogramm wurde noch einmal spontan auf die Beine gestellt. Jetzt beten die Menschen im Dekanat und der Karagwe-Diözese, dass die jungen Leute gesund und wieder in ihrer Heimat Mabira ankommen; Flug und Transport auf dem Landweg dauern insgesamt etwa 24 Stunden. Schon am Sonntag war die Gruppe nach ihrem dreiwöchigen Aufenthalt mit viel Gesang und guter Laune in Kördorf verabschiedet wurde. 

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Zu den Fotos:
Nach dem fröhlichen Abschied in Kördorf, erlebten die jungen Gäste aus Mabira noch eine kleine Odysee, bevor ihr Flieger am Frankfurter Flughafen gen Entebbe abheben konnte. Fotos: Hocke/Matern