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Was kommt und bleibt nach dem Tod?

Am 22. August wird in evangelischer Kastorkirche Dausenau die Ausstellung „Ach Mensch. Was bleibt?“ eröffnet

AufbauAusstellung100826 HimmelsleiterKuratorSmerlingHeymerDekanat becrima DAUSENAU/RHEIN-LAHN. (14. August 2026) „Ach Mensch. Was bleibt?“ ist der Titel einer Kunstausstellung in der evangelischen Kastorkirche in Dausenau, die am Samstag, 22. August eröffnet wird. Alte und zeitgenössische Kunst ist dort bis 22. November zu sehen, die sich mit der großen Menschheitsfrage beschäftigt, was nach dem Tod kommt. In dieser Woche haben die Kuratoren Walter Smerling und Kay Heymer die etwa 20 Exponate im Kirchenschiff und auf der Empore platziert.

Während die Werke namhafter Künstlerinnen und Künstler zeigen, wie sich zu unterschiedlichen Zeiten Kulturen und Religionen mit dem Thema auseinandersetzen, greift das etwa 20 Punkte umfassende Rahmenprogramm der Schau heutige Fragen zum Umgang mit Tod und Leben auf. Das reicht vom Umgang mit Trauer bei Kindern über einen Schlagergottesdienst bis hin zu Betrachtungen zum neuen rheinland-pfälzischen Bestattungsgesetz. Es beginnt bereits am Sonntag, 23. August um 14 Uhr mit einer Pilgertour zur Ausstellung unter dem Titel „Gemeinsam unterwegs“ von Bad Ems (Hauptbahnhof) nach Dausenau.

Die Ausstellung und das Begleitprogramm werden gemeinsam vom evangelischen Dekanat Nassauer Land, der Stiftung Apollonia von Ehr, der Ortskirchengemeinde Dausenau und der Bonner Stiftung Kunst und Kultur realisiert und von der Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau unterstützt.

Hier finden Sie mehr Informationen zur Ausstellung, die nebst einem Hoffnungscafé donnerstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet ist, sowie das vielseitige Begleitprogramm.

Zum Foto:
In dieser Woche wurden die Exponate zur Ausstellung „Ach Mensch. Was bleibt?“ in der Kastorkirche Dausenau aufgebaut. Vor der Himmelsleiter von Billi Thanner positionierten sich die Kuratoren Walter Smerling (links) und Kay Heymer sowie Dekanin Kerstin Janott (rechts) und Kirchenvorstandsvorsitzende Heidemarie Jung. Foto: Dekanat/Matern